Streit.Macht.Fotografie - Fotografieren bedeutet Macht ausüben - Macht über die Realität ausüben. Die Fotografie kann vermeintlich die Realität wiedergeben, sie verfälschen oder sie sogar neu gestalten. Wer mit einer Kamera Bilder einfängt, der entreisst einen Moment seinem Kontext. Es unterliegt dem Willen des Fotografen, was er zeigen will und was nicht. Aus diesem Grund gibt die Fotografie keine unmittelbaren Wahrheiten wieder, sondern ist ein zutiefst selektiver und somit subjektiver Akt.

Objektivität existiert nicht - der Fotograf und seine Kamera jedoch schon.

Dies ist eine Plattform, um mein fotografisches Schaffen darzubieten.

Daher auch der Name, beziehungsweise das Wortspiel: Pawel Streit "macht" Fotografie.